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Tipps & Tricks

Was mache ich, wenn mein Hund Angst beim Tierarzt hat?

Tierarztbesuche sind für die meisten Hundehalter und ihre Hunde mit Stress verbunden. Egal ob es um den jährlichen Check-up geht oder unser Tier krank ist, wir leiden ganz automatisch mit. Wenn unser Hund neben Schmerzen auch noch Angst hat, ist es für die meisten Hundehalter kaum zum Aushalten, das eigene Tier so leiden zu sehen. Meistens reden wir beruhigend auf unseren Hund ein, versuchen ihn zu streicheln und ihm beizustehen. Leider gibt es einen bestimmten Punkt, an dem die Angst zu Panik wird und unser Hund unsere Anwesenheit kaum noch wahrnimmt. Der ganze Körper unseres Hundes ist damit beschäftigt, der unangenehmen Situation zu entfliehen oder gegen sie anzukämpfen. Die meisten Tierärzte reagieren dann mit Sicherheitsmaßnahmen, z.B. Maulkorb, Halskragen, fixieren durch eine Assistenz oder im schlimmsten Fall, da es die Behandlung sonst nicht zulässt, einer leichten Sedierung.

Das alles muss nicht sein!

Wir von Pupy möchten dir die Möglichkeit geben, deinen Hund so gut wie es geht auf seinen Tierarztbesuch vorzubereiten, um Angst, Furcht, Stress und seine Folgen zu vermeiden. Die folgenden 3 Tipps richten sich besonders an Hunde, die bereits schlechte Erfahrungen beim Tierarzt gesammelt haben.

Trainiere mit „Medical Training“ verschiedene Behandlungssituationen.

Schreibe dir eine Liste mit Behandlungssituationen, die dein Hund bereits durchlaufen musste. Sortiere die einzelnen Punkte auf deiner Liste nach dem Anstieg des Stresslevels deines Hundes. Wenn du alle Punkte sortiert hast, beginnst du mit dem Training einer Behandlungssituation, in der dein Hund geringe Anzeichen von Stress gezeigt hat. Im Laufe der Zeit fährst du dann mit schwierigeren Behandlungssituationen fort, bis du die ganze Liste abgearbeitet hast.

Vorsicht!

Reagiert dein Hund in Stresssituationen mit aggressiven Verhalten oder bemerkst du im Training, dass dein Hund dir droht, starte als erstes mit dem Maulkorbtraining, ehe du die anderen Punkte auf deiner Liste trainierst. So kann dein Hund im weiteren Verlauf des Trainings den Maulkorb tragen und dein Hund und du können entspannt zusammen trainieren.

Suche dir einen geeigneten Tierarzt

Die Wahl eines guten Tierarztes ist besonders für Angsthunde sehr wichtig. Tierärzte sollten in der Lage sein, Stress, Angst und Furcht zu erkennen und ggf. Gegenmaßnahmen einzuleiten. Besonders Tierärzte mit der Qualifizierung „Fear Free“ sind besonders geschult darin, jedem Tier einen entspannten Tierarztbesuch zu ermöglichen. Bespreche mit deinem Tierarzt vor der Behandlung, am besten noch am Telefon, vor welchen Situationen dein Hund Angst hat, so kann sich das Praxisteam auf deinen Hund einstellen. Manche Tierärzte bieten auch einen Besuch ohne Behandlungsgrund an. Solche Termine dienen dazu, dass dein Hund positive Erfahrungen in der Praxis sammeln kann und er das Praxisteam entspannt kennenlernt.

Trainiere ein Entspannungssignal

Entspannungssignale können deinen Hund in stressigen Situationen beruhigen und ein Gefühl von Geborgenheit auslösen. Dabei ist es wichtig, dass das Signal vorher in einer entspannten Situation konditioniert wird. Das Entspannungssignal kann entweder nur ein beruhigendes Streicheln sein, es kann aber auch mit einem Wort, Melodie oder Duft verknüpft werden. Die konditionierte Entspannung lernst du in unserer App unter der Kategorie „Entspannung“.

Falls du Fragen oder Anmerkungen zu diesem Thema hast, kontaktiere uns gerne. Wir wünschen dir viel Spaß beim Training mit der Pupy App!

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Training

Vermeide diese 3 Fehler in der Hundeerziehung

Viele Probleme in der Hundeerziehung entstehen durch kleine Fehler und Ungenauigkeiten. Oft liegt es gar nicht daran, dass zu wenig trainiert wird, sondern viel mehr daran, dass diese Fehler nicht in der Hundeausbildung kommuniziert werden. Wir von Pupy möchten dir die Top 3 Fehler in der Hundeerziehung vorstellen und dir erklären, wie du sie in Zukunft vermeiden kannst.

Fehler Nr. 1: Fehler in der Kommunikation

Hunde sind keine Menschen, deshalb müssen wir lernen, ihre Sprache zu verstehen und anzuwenden. Im Gegensatz zum redegewandten Menschen, kommunizieren Hunde nonverbal, also über Körpersprache. Den Fehler, den viele Hundehalter begehen ist, dass sie zwar das richtige verbale Signal ihrem Hund geben, ihre Körpersprache jedoch völlig gegensätzlich ist. Beispielsweise sagen wir unserem Hund, dass er uns folgen soll und wenden aber unseren Körper nicht in die Richtung, in die wir gehen wollen, sondern in die Richtung in die unser Hund gerade zieht. Oder wir sagen unserem Hund, dass er uns bei der Begrüßung nicht anspringen soll, bestätigen ihn jedoch auf körpersprachlicher Ebene, indem wir uns zu ihm hinunterbeugen und ihn streicheln.

Tipp: Lerne die Sprache deines Hundes, ehe du ihm deine eigene beibringst.

Fehler Nr. 2: Fehlende Konsequenz

Immer wieder die Regeln ändern, versteht weder Hund noch Mensch. Doch gerade in Familien oder unter Paaren kommt es häufiger zu sogenannten „Ausnahmen“, z.B.: „Ach, es ist doch Weihnachten, heute darf er mal was vom Tisch!“. „Heute ist Sonntag, da darf er mich mal ruhig zu seiner Lieblingswiese ziehen“, usw. Hunde verstehen leider nicht, dass es „nur“ Ausnahmen sind. Denn wenn ein bestimmtes Verhalten in einer bestimmten Situation zum Erfolg führt, wird es in einer gleichen oder ähnlichen Situation erneut und manchmal sogar stärker gezeigt. Das bedeutet, dass dein Hund z.B. auch am Tag nach Weihnachten bettelnd neben dem Tisch steht und auf deine neue Jeans sabbert oder auch unter der Woche dich zu seiner Lieblingswiese zieht. Der Unterschied ist, dass du deinen Hund nun dafür korrigieren oder bestrafen möchtest. Das ist jedoch unfair, weil dein Hund keine „Ausnahmen“ verstehen kann. Solche Situationen können deinen Hund verunsichern und er wird ständig deine Regeln hinterfragen und sie testen. Wenn du hingegen konsequent bleibst und deine Regeln IMMER durchsetzt, wird dein Hund in dir einen zuverlässigen Partner sehen, dem er vertrauen kann.

Fehler Nr. 3: Fehlende Generalisierung

„Gestern hat der Rückruf doch auch geklappt, warum klappt er heute denn nicht?“ Kommen dir solche Aussagen bekannt vor? Vielleicht hast du schon mal von dem Begriff „Platzlerner“ gehört. Das sind Hunde, die auf dem Hundeplatz auf jedes Wort hören und vorbildlich an der Leine laufen, sich aus jeder Situation auf dem Platz abrufen lassen und sobald sie das Tor des Hundeplatzes verlassen, nicht mal auf ihren Namen reagieren. Woran liegt das? Hunde lernen größtenteils örtlich und situationsabhängig. Das bedeutet, dass ein neu erlerntes Verhalten, z.B. der Rückruf, in sehr vielen unterschiedlichen Umgebungen und mit vielen verschiedenen Ablenkungen trainiert werden muss, damit er zuverlässig ist. Dein Hund bildet beim Lernen in seinem Gehirn bestimmte Verknüpfungen, die du dir wie ein Straßennetz vorstellen kannst. Damit dein Hund in jeder Situation auf dein Signal das gewünschte Verhalten zeigt, ist es wichtig, so viele Verknüpfungen wie möglich zu erstellen, damit dein Hund schnell und zuverlässig reagieren kann. Erst nachdem diese Generalisierung erfolgt ist, ist ein Verhalten vollständig erlernt. Wichtig ist jedoch, dass auch nach der Generalisierung in unregelmäßigen Abständen dieses neue Verhalten trainiert und auch ab und an belohnt wird.

Mit der Pupy App kannst du ganz leicht lernen, diese 3 Fehler zukünftig zu vermeiden. Lade dir hier die App kostenlos herunter und starte heute noch mit dem Training!

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Tipps & Tricks Training

4 Tipps für Hundebegegnungen

Einem anderen Hund auf dem Spaziergang zu begegnen, ist als Hundebesitzer nichts ungewöhnliches und sollte eigentlich auch kein Problem sein, wenn beide Mensch-Hund-Teams sich an bestimmte Regeln halten. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, die uns Hundebesitzer beunruhigen, wenn am Horizont ein anderes Mensch-Hund-Team erscheint. Egal ob es die Angst ist, dass der andere Hund auf den Eigenen losgeht oder die Unsicherheit, ob der eigene Hund sich benimmt. Ein negatives Gefühl kann sich hier auch auf deinen Hund übertragen. Um das zu verhindern, haben wir für dich 4 Tipps, die dir helfen, in Zukunft sicherer und gelassener bei Hundebegegnungen zu reagieren.

1. Respekt vor angeleinten Hunden.

Die wichtigste Regel für alle Hundebesitzer: Triffst du einen angeleinten Hund oder einen Hund den du nicht kennst, dann leinst du deinen Hund ebenfalls an und hälst ausreichend Abstand während der Begegnung. Falls der andere Hund keine Leine trägt, dein Hund jedoch angeleint ist, bittest du den anderen Hundebesitzer, seinen Hund anzuleinen. Versuche in einer solchen Situation immer freundlich und sachlich zu bleiben, auch wenn nicht jeder Hundebesitzer es verstehen wird, warum er seinen Hund nun anleinen soll.

Was du tun kannst, wenn der andere Hundebesitzer seinen Hund nicht anleinen möchte:

Atme dreimal tief durch und bleibe ruhig und freundlich. Bitte den anderen Hundebesitzer erneut, seinen Hund anzuleinen und nenne ihm einen triftigen Grund, warum es für seinen Hund sicherer ist, angeleint zu werden. Sage beispielsweise, dass dein Hund eine ansteckende Krankheit hat, er andere Hunde beißt, die ihm zu nahe kommen, er Flohbefall hat oder derzeit in der Standhitze ist und du ihn vor ungeplantem Nachwuchs bewahren möchtest. Denke wirklich daran, freundlich zu bleiben und drehe die Situation immer so, dass du nicht deinen eigenen, sondern den Hund deines Gegenübers schützen möchtest. So bleibt dir eine hitzige Diskussion erspart und jeder konzentriert sich auf seinen eigenen Hund.

2. An der Leine wird Abstand gehalten.

Wer kennt nicht den Satz: „Der möchte nur kurz ‚Hallo‘ sagen.“ Nur kurz „Hallo“ kann gerade an der Leine zu Chaos, Verletzungen und Beißereien führen und ganz nebenbei versetzt du deinen Hund in die Erwartungshaltung, dass er sobald ein anderer Hund entgegen kommt, zu diesem stürmen darf. Es empfiehlt sich also Abstand an der Leine zu halten. Dein Hund lernt so, dass er an der Leine gar nicht damit rechnen muss, mit einem anderen Hund spielen zu dürfen und gleichzeitig bleibt dir der unbeliebte Knoten in der Leine mit einem anderem Hund so erspart.

Was du tun kannst, wenn dein Hund an der Leine zum Pöbeln neigt:

Nimm deinen Hund in Hundebegegnungen auf die dem anderen Mensch-Hund-Team abgewandte Seite. So sorgst du für den nötigen Abstand zwischen dir und dem anderen Mensch-Hund-Team und bietest deinem eigenen Hund gleichzeitig mehr Raum zum Ausweichen. Wichtig ist in einer solchen Situation, dass du deine Leine nicht stramm anziehst, sondern sie locker hängen lässt. So fühlt dein Hund sich nicht eingeengt und verknüpft eine stramme Leine auch nicht mit der Begegnung anderer Hunde.

3. Die regeln das NICHT unter sich!

Wenn beide Hunde sich verstehen oder es doch mal passiert, dass die Hunde ohne Leine aufeinander treffen, ist es wichtig, dass du die Hunde und ihr „Spiel“ immer im Auge behältst. Der Satz „Die regeln das unter sich!“ scheitert schon an der Tatsache, dass ein 2 kg Chihuahua sich wohl kaum gegen das Gewicht und der Masse eines Neufundländers wehren könnte. Abgesehen von der Größe, kann natürlich auch ein Spiel schnell eskalieren. Spätestens wenn das Spiel zu einseitig wird, ein Hund immer am Boden liegt oder von dem anderem gejagt und gemoppt wird, ist es Zeit, das „Spiel“ zu beenden.

4. Dem eigenen Hund Schutz geben, wenn er ihn braucht.

Egal ob im Freilauf oder an der Leine gilt: Sucht dein Hund in deiner Nähe oder zwischen deinen Beinen Schutz, dann solltest du ihm diesen geben. Am einfachsten gibst du deinem Hund Schutz, indem du andere Hunde vor ihm abschirmst, ihm gleichzeitig aber die Möglichkeit gibst, auszuweichen. Gerade kleine Hunde werden gerne auch mal auf den Arm genommen, besser ist jedoch, sie zwischen die Beine in der Hocke abzuschirmen, so hat dein Hund trotzdem die Möglichkeit, nach vorne oder hinten auszuweichen, um der Situation zu entfliehen. Auch für größere Hunde gilt: Schutz ermöglichen, aber nicht zum Schutz zwingen. Dein Hund sollte selbst entscheiden dürfen, wie lange er den Schutz seines Besitzers braucht und wann er sich wieder traut, das „Versteck“ zu verlassen. Übrigens sollte es selbstverständlich sein, dass du, wenn die Situation sich nicht beruhigt, mit deinem Hund aus der Situation herausgehst, entweder die Richtung wechselst oder gleich den Heimweg antrittst.

Wir hoffen, die Tipps helfen dir und deinem Hund auf eurem nächsten Spaziergang. Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Hund sicher und ruhig durch eine Hundebegegnung führen kannst, dann lade dir jetzt kostenlos die Pupy App herunter und beginne heute noch mit dem Training.

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Tipps & Tricks Training

5 Tipps für das Gehen an lockerer Leine

Sehnst du dich nach einem langen entspannten Spaziergang mit deinem Hund? Spaziergänge sollen erholsam für Hund und Besitzer sein, doch spätestens wenn der Hund mit strammer Leine durch die Haustür prescht, ist es oft dahin mit der Entspannung. Das Gute ist, es geht auch anders! Wir von Pupy haben 5 Tipps für dich, wie du bereits schon beim Verlassen der Haustüre mehr Entspannung und Ruhe in euren Spaziergang bringen kannst.

1. Das Anleinen

Hier entsteht meist schon der erste Stress bei Hund und Halter. Damit das nicht passiert, kannst du jedes Anleinen, ganz gleich ob zuhause oder unterwegs, mit einem Ritual verknüpfen. Gebe deinem Hund ein bekanntes Kommando, z.B. Sitz oder Platz, ehe du ihm Halsband und Leine anlegst. Anschließend kannst du deinen Hund mit einem Leckerli oder verbalem Lob belohnen. Wichtig ist, dass das Ritual ruhig von statten geht. Ist dein Hund generell unruhig, bevor es auf den Spaziergang geht, kannst du mithilfe eines Ruherituals oder einem konditionierten Entspannungssignals arbeiten.

2. Der sichere Hafen

Manche Hunde ziehen an der Leine, weil sie einer unangenehmen oder bedrohlichen Situation aus dem Weg gehen wollen. Achte auf die Körpersprache deines Hundes und führe deinen Hund bei Hundebegegnungen an der Leine, immer auf der dem anderem Hund abgewandten Seite. Du kannst deinen Hund in gruseligen oder unheimlichen Situationen auch Sicherheit geben, indem du deinen Hund zwischen deine Beine nimmst oder dich schützend vor ihn stellst.

3. Freizeit- und Trainingsmodus

Immer konsequent den Trainingsmodus einzuhalten und an der Leinenführigkeit arbeiten, fällt keinem Hundebesitzer leicht. Deswegen bietet es sich an, ein Ritual einzuführen, welches deinem Hund signalisiert, dass er nun auch einmal etwas ziehen darf, bzw. eine leichte Spannung auf der Leine okay ist. Dafür kannst du deinen Hund ein Geschirr anziehen und ihn vom Halsband auf das Geschirr umschnallen. Geschirre sind dafür da, dass ein Hund etwas ziehen kann, z.B. einen Schlitten oder eine andere Last. Natürlich gelten auch hier Regeln, denn durch die Gegend ziehen lassen solltest du dich auch nicht von deinem Hund. Das Geschirr soll dir nur ermöglichen, etwas inkonsequenter sein zu dürfen, wenn du mal keine Zeit oder auch Lust hast zu trainieren – es ist euer Freizeitmodus!

4. Stimmung und Körperhaltung

Die Leine ist etwas positives und du solltest sie auch als solches betrachten. Hunde können durch Stimmungsübertragung unsere Gefühlswelt wahrnehmen und spiegeln. Daher ist es enorm wichtig, selbst entspannt und ruhig zu bleiben, wenn wir mit unserem Hund spazieren gehen. Ein an der Leine ziehen deinerseits während einer Hundebegegnung, kann für deinen Hund als Zeichen für seinen Startschuss nach vorn aufgefasst werden.

5. Geduld

Hunden ist es nicht in die Wiege gelegt worden, brav neben seinem Menschen her zu laufen. Gerade im ersten Lebensjahr gibt es für unsere Hunde so viel Neues zu entdecken. Daher ist bei jedem Gehorsamkeitstraining deine Geduld gefragt. Es geht nicht darum, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen, sondern langfristig eine harmonische Beziehung zu deinem Hund aufzubauen. Übe dich also in Geduld und sei nicht enttäuscht, wenn es im Training mal langsamer voran geht. Manchmal hilft eine kleine Pause, um dann wieder entspannt und locker mit dem Training weiterzumachen!

Mit unserer Pupy App kannst du dich an deine Trainingseinheiten erinnern lassen. Tägliche Tipps und weitere Fachartikel unterstützen dich und deinen Hund dabei, eure Ziele langfristig zu erreichen. Lade dir heute die Pupy App herunter und starte gleich mit deinem ersten Training!

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Tipps & Tricks

Ist dein Hund wirklich ein Fleischfresser?

„Hunde brauchen Fleisch“ – ein Satz, der im Rahmen von Ernährungsratgebern und Diskussionen um die bedarfsgerechte Fütterung des Hundes immer wieder aufkommt. Doch sind Hunde tatsächlich Fleischfresser oder handelt es sich bei ihnen eher um Allesfresser? Die Physiologie des Hundes deutet darauf hin, dass jener zum Reißen tierischer Beute und damit zum Essen von Fleisch gemacht ist – ein Raubtier, ein Jäger.

Was sagt die Forschung?

Studien deuten darauf hin, dass Hunde tatsächlich vielerorts eher selten Fleisch, dafür jedoch eine kohlenhydratbasierte Nahrung zu sich nehmen. Wildlebende Hunde ernähren sich hauptsächlich von allem, was in der Nähe menschlicher Siedlungen anfällt: Müll, Nutztier-Karkassen, Ernteresten und auch menschlichen Fäkalien. Studien aus Indien, Zimbabwe und Chile haben gezeigt, dass lediglich zwischen 11% und 20% der Nahrungsquellen aus selbst erjagten Beutetieren bestehen, der Großteil der Tiere ernährte sich von Aas, Haushaltsresten und Ernteresten (Brown, 2016; Silvia-Rodriguez et al., 2016; Vanak & Gompper, 2009). Indische Straßenhunde haben sich an eine hauptsächlich auf Kohlenhydraten basierte Ernährung angepasst. Die Welpen jener Hunde zeigten ebenfalls keine Präferenz für fleischbasierte, sondern eher für kohlenhydratreiche Nahrungsmittel. Erst erwachsene Hunde, die in der Lage sind, Aas größerer Nutztiere zu vertilgen, zu schleppen und selbstständig jagen können, fressen bevorzugt tierisches Protein (Bahdra & Bahdra, 2014).

Können Hunde Getreide fressen?

Die Anpassung an stärkehaltige Nahrung hat auch physiologische Folgen. So haben Hunde, je nach Rasse, durchschnittlich etwa fünfmal mehr Kopien des Gens AMY2B, das zur Stärkeverwertung benötigt wird. Während Wölfe und Dingos ca. zwei Kopien des AMY2B-Gens besitzen, haben Hunde im Durchschnitt zehn Kopien (Axelsson et al., 2013, Arendt et al., 2014). Die Wissenschaftler gehen dabei von einer Anpassung an den Lebensraum aus, da Hunde, die aus Regionen stammen, in denen prähistorische Landwirtschaft betrieben wurde, eine deutlich höhere Anzahl an Genkopien aufweisen als solche, die auf andere Nahrungsquellen zugreifen mussten (Arendt et al., 2016, Reiter et al., 2016).

Hunde haben sich an die Ernährung des Menschen angepasst

Unsere Haushunde haben sich im Laufe der Zeit an das vorhandene Nahrungsangebot ihrer Lebensregionen sowie an das Ernährungsangebot, das sie seitens des Menschen zur Verfügung gestellt bekommen, angepasst (Pajic et al., 2019). Hunde sind zwar fakultative Carnivoren, die eine auf tierischem Protein basierende Ernährung meist bevorzugen und von ihr profitieren (Bhadra et al., 2015), doch der Hund kann nicht als reiner Fleischfresser bezeichnet werden, denn die Ernährungsgewohnheiten des Wolfes lassen sich nicht auf den Hund übertragen.

Möchtest du mehr über deinen Hund lernen? In unserer Pupy App findest du viele weitere Expertenartikel und Trainingsvideos für dich und deinen Hund. Lade dir die App jetzt kostenlos herunter!

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Tipps & Tricks Training

Was ist Trickdogging?

Ein Hund der Moonwalk kann, Skateboard fährt oder einen Handstand macht? Dies sind alles Tricks, mit denen sich Trickdogger unter anderem beschäftigen. Beim Trickdogging geht es darum, seinem Hund diverse Kunststücke beizubringen, z.B. Männchen machen oder Rolle bis hin zum Wäsche ausräumen und Socken bringen. Wer hat schließlich noch nicht davon geträumt, dass der Hund den Haushalt schmeißt und dabei auch noch Spaß hat? Egal, ob die Tricks nur im privaten Raum geübt werden oder wenn es vielleicht das Ziel ist, einmal auf einer großen Bühne oder im Fernsehen aufzutreten, Trickdogging bietet Hund und Mensch viele Vorteile.

So wird vor allem die Bindung und das Vertrauen gefördert. Auch das Selbstvertrauen des Hundes steigt und der Hund wird ausgeglichener und aufmerksamer. Dabei ist ein ausgelasteter Hund auch meistens deutlich braver. Das Arbeiten für Futter oder Spielzeug ist eine gute Möglichkeit deinen Hund zu belohnen, stellt den Hund zufrieden und kann Verhaltensauffälligkeiten vorbeugen. Aber abgesehen davon, macht es Hund und Mensch einfach unglaublich viel Spaß und das steht beim Trickdogging auch zu jeder Zeit im Vordergrund.

Jeder Hund kann Tricks lernen

Trickdogging ist für jeden Hund geeignet, kann überall ausgeführt werden und außer Leckerchen braucht man nichts weiter, wobei ein Clicker aber sehr hilfreich sein kann.

Der Clicker sagt dem Hund, dass sein Verhalten richtig war und er dafür eine Belohnung bekommt. So ist eine exakte Bestärkung möglich. Zur Konditionierung auf den Clicker lässt du deinen Hund vor dir sitzen. Dann clickst du und gibst deinem Hund sofort ein Leckerchen. Dieses wiederholst du einige Male. Um zu überprüfen, ob dein Hund das Prinzip verstanden hat, kannst du clicken, wenn er gerade leicht abgelenkt ist. Schaut dein Hund nach dem Click zu dir, hat er die Verknüpfung verstanden. Anstatt eines Clickers kannst du auch ein Markersignal verwenden, ein Wort, welches du anstatt des Clickergeräusches sagst.

Training durch positive Verstärkung

Trainiert wird beim Trickdogging durch operante Konditionierung mit positiver Verstärkung. Das bedeutet, für jedes richtige Verhalten gibt es ein Leckerchen, alles andere wird ignoriert. Wichtig ist, dass du jeden Trick kleinschrittig aufbaust und erst die Anforderungen steigerst, wenn dein Hund den Schritt sicher kann.

Verhalten bekommen

Damit dein Hund ein bestimmtes Verhalten ausführt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich kurz erläutern möchte. Beim Capturing fängt man spontanes Verhalten ein und belohnt dieses, zum Beispiel wenn dein Hund sich schüttelt. Beim Shaping belohnt man die Vorstufen des fertigen Verhaltens und tastet sich so immer weiter vor. Eine Sonderform des Shapings ist das sogenannte Free Shaping. Der Hund bekommt keine Vorgabe was zu tun ist und probiert durch Anbieten von Verhalten, dem Zielverhalten näher zu kommen. Möchte ich zum Beispiel, dass mein Hund mit einer Pfote einen Gegenstand berührt, belohne ich so zuerst jede Bewegung in Richtung des Gegenstandes, dann Bewegungen mit der Pfote zum Gegenstand und dann das Berühren. Hier empfiehlt sich ganz besonders der Einsatz eines Clickers. Eine weitere Variante ist das Locken, wobei man hier aufpassen muss, dass das Lockmittel früh genug wieder ausgeschlichen wird. Des Weiteren kann man Verhalten über Targets aufbauen oder über die Nachahmungsmethode „Do As I Do“ von Claudia Fugazza.

Achtung!

Beim Training kann es immer wieder vorkommen, dass dein Hund nicht sofort versteht, was du von ihm willst. Folgende Verhaltensweisen zeigen, dass dein Hund überfordert ist: angelegte, zurückgedrehte Ohren, Gähnen, über die Nase lecken, strecken und dehnen oder schütteln.

Solltest du eine oder mehrere dieser Verhaltensweisen beobachten, solltest du im Training einen Schritt zurückgehen, die Ablenkung verringern, eine Pause machen, einen anderen Trick üben oder den Übungsaufbau kontrollieren.

Übungsgestaltung

Als Anfänger solltest du nur für ein paar Minuten am Stück mit deinem Hund üben. Seid ihr schon ein bisschen erfahrener, können die Trainingseinheiten auch länger sein, sollten aber 20-30 Minuten nicht überschreiten. Bestenfalls beendest du die Einheit, bevor dein Hund die Lust verliert.

Tricktraining in verschiedenen Lebenslagen

Ausgewachsene, gesunde Hunde können alle Tricks üben und ausführen, die ihrem Leistungsstand und körperlichen Voraussetzungen entsprechen. Sehr große schwere Hunde sowie Hunde mit langem Rücken sollten dabei zum Beispiel nicht springen.

Auch mit Welpen kann man schon mit dem Tricktraining beginnen, allerdings sollten keine Sprünge und keine Tricks, die den Bewegungsapparat stark belasten, geübt werden. Die Welpenzeit eignet sich für das Erlernen der Grundlagen, nicht nur des Hunde-ABCs, sondern auch beim Tricktraining. Eine Konditionierung auf den Clicker, Target-Training und Einführung in das Free Shaping oder Do As I Do sind auch für Welpen geeignet. Bei Senioren sollten im Zweifelsfall die Tricks mit dem Tierarzt oder Physiotherapeuten abgesprochen werden. Generell können auch ältere Hund alle Tricks machen, die sie gerne ausführen sowie Tricks, die nicht stark körperlich belastend sind oder ein Verletzungsrisiko haben. Pfotentricks, Gegenstände suchen und bringen, Slalom durch die Beine oder Teppich ausrollen, sind auch ein Spaß für ältere Hunde.

Die ersten Tricks

Diese Tricks eigenen sich für den Anfang besonders gut:

  • Pfote geben
  • Twist
  • Slalom durch die Beine

Wenn dich jetzt das Trickfieber gepackt hat, dann…

… lade dir Pupy App herunter und starte gleich mit dem ersten Trick, bestelle dir unser Buch: „Hundetricks mit Nala: Vom Straßenhund zum Fernsehstar“ von Frederike Spyrka.

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Innovatives und smartes Hundetraining mit Pupy

Pupy ist die Vision von innovativem und smartem Hundetraining, die der Beziehung zwischen Mensch und Hund eine neue Bedeutung gibt. Aus Liebe zu Hunden und der Leidenschaft zur Verhaltensforschung entstand die Idee, eine App zu entwickeln, die Hundetraining nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen für jeden Hundehalter möglich macht.

Sarah Mertes weiß aus ihrer mehrjährigen Erfahrung als Hundetrainerin und Hundehalterin genau, wie schwer es Hundebesitzern fällt, außerhalb eines Hundeplatzes mit ihrem Hund zu trainieren oder ihn anderweitig zu beschäftigen. Unterforderung, Übergewicht, Verhaltensauffälligkeit oder Ungehorsam sind die Folge. Das Problem: Klassisches Hundetraining auf dem Hundeplatz ist für viele Leute nicht mehr umsetzbar oder einfach unpraktisch. Viele Hundebesitzer wünschen sich eine Möglichkeit, ihren Hund von Zuhause aus zu trainieren, so dass sie Familie, Alltag, Beruf und Zeit mit ihrem Hund vereinen können.

Sarah und ihr Team stellten sich also die Frage, wie es möglich ist, das Wissen, welches in einer klassischen Hundeschule vermittelt wird, mobil möglich zu machen, ohne an Qualität zu verlieren. Schnell kamen sie auf die Idee, ein digitales Produkt zu erschaffen, so etwas wie einen Onlinekurs. Doch wie sollte ein Onlinekurs auf dem Computer mit auf den täglichen Spaziergang mitgenommen werden? Nein, es musste etwas sein, was kleiner ist, ein Hundetrainer für die Hosentasche, eine App!

Die Pupy App war geboren!

Aus Sarahs Leidenschaft als Hundetrainerin, ihrem Team aus Entwicklern und Designern und der Beratung mit Biologen und Tierärzten entstand die App, die professionelles Hundetraining, Beschäftigungsideen und den Zugang zu fundiertem Fachwissen über den Hund möglich macht.

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3 Tipps, wie dein Hund dir mehr Aufmerksamkeit auf dem Spaziergang schenkt

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass dein Hund auf eurem Spaziergang sein ganz eigenes Ding durchzieht? Jeder Grashalm scheint interessanter als du und selbst wenn du deinen Hund rufst, scheint er innerlich mit einem „Warte, gleich!“ zu antworten.

Falls dir diese Situation bekannt vorkommt, sei unbesorgt, denn es gibt eine Lösung für dieses unaufmerksame Verhalten.

Warum ist unser Hund draußen so abgelenkt?

Bevor wir mit einem Lösungsansatz beginnen, ist es wichtig zu verstehen, warum dein Hund draußen immer abgelenkter ist als drinnen. Um dir die Situation deines Hundes zu verdeutlichen, stelle dir einmal vor, du sitzt vor dem Fernseher, es läuft ein super spannender Film und du fieberst gerade mit dem Hauptcharakter mit. Wenn jetzt dein Mann oder deine Frau dich im Vorbeigehen fragt, ob du etwas trinken möchtest, bekommst du es dann mit? – In der Regel nicht!

Stell dir nun vor, du sitzt mit deinem Partner an einem Tisch und ihr seht euch gegenseitig an, redet und dein Partner fragt dich, ob du etwas trinken möchtest, bekommst du es mit? – Aber natürlich!

Der Unterschied liegt auf der Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit. Dahin, wo wir unseren Fokus lenken, geht auch unsere Aufmerksamkeit hin. In einem Gespräch konzentrieren wir uns in der Regel auf unser Gegenüber. Bei einem Film ist hingegen die Person, die neben uns sitzt oder im selben Raum ist, nicht so wichtig für uns und wird quasi ausgeblendet, um jedes Detail des Films mitzubekommen.

Bei unseren Hunden ist das ganz ähnlich! Draußen läuft für die meisten Hunde der spannendste Film aller Zeiten! Es gibt Nachrichten von anderen Hunden, die an Kreuzungen und Laternen hinterlassen wurden. Kaninchen, Eichhörnchen und Co. kreuzen plötzlich den Weg und das Bellen der besten Hundefreundin erklingt auch schon in der Ferne. Alle diese Reize lösen bestimmte Erwartungen und Gefühle in deinem Hund aus und nehmen seine Aufmerksamkeit dir gegenüber ein.

Ist dein Hund hingegen Zuhause oder im eigenem Garten, an einem Ort, wo ihr immer zusammen spielt, trainiert oder es Futter gibt, wird er dir schon viel mehr Aufmerksamkeit schenken. Da er dort die Erwartungshaltung hat, dass du etwas machst, was sich für deinen Hund lohnt, z.B. Futter vorbereiten, spielen oder trainieren.

Wie bekomme ich auch draußen die Aufmerksamkeit meines Hundes?

Um auch draußen auf dem Spaziergang die Aufmerksamkeit deines Hundes zu erhöhen, musst du deinen Hund in eine Erwartungshaltung bringen.

Das bedeutet, dass dein Hund erwartet, dass du auf dem Spaziergang etwas Tolles mit ihm unternimmst.

3 Tipps, wie du die Erwartungshaltung auf dem Spaziergang erhöhst und so mehr Aufmerksamkeit von deinem Hund bekommst

Belohne den Blickkontakt deines Hundes

Beobachte deinen Hund auf dem Spaziergang. Nimmt er Blickkontakt auf oder wartet auf dich, kannst du ihn dafür belohnen und so sein Verhalten positiv verstärken. Denke daran, dass Belohnen nicht nur die Gabe von Leckerlis beinhaltet. Du kannst auch mit deinem Hund spielen, ihn anlächeln oder mit ihm ein spaßiges Training, z.B. Dummyarbeit, Trickdogging etc. animieren.

Gestalte den Spaziergang abwechslungsreich

Gestalte euren Spaziergang kreativ. Baue z.B. kleine Trainingseinheiten von wenigen Minuten immer mal wieder unterwegs ein. Motiviere deinen Hund mit dir zu interagieren, indem du ihn zum Spielen animierst oder ihm kleine Aufgaben stellst, z.B. einen Gegenstand suchen, über umgefallene Baumstämme balancieren, etwas apportieren. Natürlich kannst du auch kleine Pausen einbauen, in denen dein Hund schnüffeln, sich lösen oder mit anderen Hunden spielen kann. Wichtig ist, dass auch du für deinen Hund präsent auf dem Spaziergang bleibst und es sich für ihn lohnt, Kontakt mit dir aufzunehmen!

Sei achtsam mit Verbotskommandos

Wenn du deinen Hund auf dem Spaziergang nur ansprichst, wenn er etwas falsch macht oder du ihn vielleicht anleinen willst, lohnt es sich für deinen Hund nicht, aufmerksam zu sein, da er jedes Mal befürchten muss, gleich seine Freiheit aufzugeben. Achte deshalb darauf, dass du deinen Hund auch mal spontan anleinst, um etwas Spaßiges mit ihm zu machen, oder ihn einfach nur zu dir rufst, um ihm ein Leckerli zu geben, anstatt ihn anzuleinen. So kommt dein Hund mit der Erwartung zu dir, dass etwas Gutes passiert und nicht mit der Erwartung: „Mist, jetzt ist der Spaß vorbei!

Ideen, wie du du deinen Hund abwechslungsreich beschäftigen kannst, hinter den sicheren Rückruf endlich einen Haken machen kannst und die Bindung zu deinem Hund auf das nächste Level bringst, lernst du in der Pupy App. Lade dir die App jetzt kostenlos herunter und beginne noch heute mit dem Training!

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Sebastian & Lotta + Leila

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal eine App nutzen werde, um meine Hunde zu beschäftigen! Doch heute gehört die Pupy App für mich genauso zum Hundealltag, wie unser täglicher Spaziergang. Meine beiden Mädels haben bereits ein gutes Grundgehorsam, die App inspiriert mich jedoch jeden Tag aufs neue, wie ich meine Hunde beschäftigen kann. Seit wir die App täglich nutzen, merke ich dass unsere Beziehung zueinander noch stärker geworden ist und jetzt sind wir ein super Team. Alles in allem kann ich die Pupy App nur weiterempfehlen ! 

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Rezension Unkategorisiert

Conny & Lola

Die Pupy App ist eine wirklich tolle App für Hundebesitzer! Besonders gut gefällt mir, dass ich immer und überall mit meiner Lola trainieren kann und an keine bestimmten Trainingszeiten gebunden bin. Als Selbständige fällt es mir so viel leichter, die Zeit mit meinem Hund sinnvoll zu gestalten. Unsere Lieblingskategorie ist „Apportieren“!